Mailaktion. Betroffene von Sozialleistungs-Kürzungen können sich wehren.

Aktion bis 22.6.26 (Tagung des Gesundheitsausschusses des Bundestages)

Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz wird am 22. Juni 2026 im Gesundheitsausschuss des Bundestages angehört. Bis dahin entscheidet sich, ob die Refinanzierung der Tariflöhne in der ambulanten Pflege gestrichen und Hilfsmittelvergütungen pauschal um drei Prozent gekürzt werden.

Wer schreibt, fällt auf. Eine fertige Mail-Vorlage tut es nicht — Massenmails erkennen die MdB-Büros sofort und ordnen sie als Schablonen ein. Eine persönliche Email aus dem eigenen Wahlkreis mit eigener Versorgungsgeschichte kommt durch.

Die CNI hat dafür eine Aktionsseite gebaut: In zwei Klicks generiert sie eine Email, die direkt an Ihre zuständigen Wahlkreis-MdB geht — mit den richtigen Argumenten, den passenden Empfängerlisten (Direkt, CC, BCC) und Platz für Ihre persönliche Geschichte.

Neun Perspektiven stehen zur Auswahl:

  • Pflegedienst-Betreiber
  • Hilfsmittel- und Homecare-Provider
  • AKI-Patient
  • Angehörige von Erwachsenen mit AKI
  • Angehörige von Kindern mit AKI
  • Pflegebedürftige mit ambulanter Versorgung
  • Pflegende Angehörige
  • Sorgende Angehörige
  • Gesetzlich Versicherte

Hier der Link zur Originalseite des CNI mit dem Link zur Mail-Aktion. Gesundheitsdienste Anbieter können gerne diesen Link an ihre Klienten weitergeben.